Rettungsdienst

Ansprechpartner

Thomas Stemper
stv. Leiter Rettungsdienst

Tel: 0951 98 18 9-42
Fax: 0951 98 18 9-50

Paradiesweg 1
96049 Bamberg

Der Rettungsdienst: 112

Beilebensbedrohlichen Notfällen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und schwere Unfälle, alarmieren Sie den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.

In jedem Bundesland regelt ein Landesgesetz den Rettungsdienst. Das Deutsche Rote Kreuz wirkt im Rahmen dieser landesgesetzlichen Regelungen im Rettungsdienst mit.

Über die Notrufnummer 112 erreichen Sie die örtlich zuständige Rettungsleitstelle. Diese nimmt Ihr Hilfeersuchen entgegen und alarmiert entsprechend der geschilderten Lage die erforderlichen Rettungsmittel (z.B. Rettungswagen, Notarzt, Feuerwehr, Berg- und Wasserrettung).

Karriere im Rettungsdienst

Sie verfügen bereits über eine medizinische Qualifikation oder möchten in die Notfallrettung einsteigen? Beim BRK Kreisverband Bamberg stehen Ihnen je nach Ausbildungsstand verschiedene Wege offen. Die Qualifikationen im Rettungsdienst bauen dabei aufeinander auf:

Rettungsdiensthelfer (m/w/d)
↳ Der Rettungsdiensthelfer bildet den Einstieg in den Rettungsdienst und stellt das Basismodul der Ausbildung zum Rettungssanitäter dar.

Rettungssanitäter (m/w/d)
↳ Nach einer etwa dreimonatigen Ausbildung werden Rettungssanitäter in der Regel als verantwortliche Person auf dem Krankentransportwagen (KTW) eingesetzt und unterstützen auf dem Rettungswagen (RTW) den Notfallsanitäter.

Rettungsassistent (m/w/d)
↳ Diese Qualifikation wurde 2014 durch den Beruf des Notfallsanitäters abgelöst. Bereits ausgebildete Rettungsassistenten sind weiterhin im Rettungsdienst tätig.

Notfallsanitäter (m/w/d)
↳ Der Notfallsanitäter ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf und zugleich die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst. Er übernimmt die medizinische Versorgung von Notfallpatientinnen und Notfallpatienten eigenverantwortlich bis zum Eintreffen eines Arztes.

Der ärztliche Bereitschaftsdienst: 116 117

Krankheiten kennen keine Praxisöffnungszeiten. Handelt es sich um eine Erkrankung, mit der Sie normalerweise einen niedergelassenen Arzt in der Praxis aufsuchen würden, aber die Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig. Er ist in einigen Regionen Deutschlands auch als ärztlicher Notdienst oder Notfalldienst bekannt. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl, gilt deutschlandweit und ist kostenlos - egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen.

Die Notaufnahmen/Rettungsstellen der Krankenhäuser

Sie ist einerseits Anlaufstelle für den Rettungsdienst und nimmt Patienten mit akut lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Verletzungen auf und versorgen sie weiter. Andererseits ist die Notaufnahme/Rettungsstelle auch Anlaufstellen für Patienten die von einem anderen Arzt eingewiesen werden oder aufgrund akuter Erkrankungen oder Verletzungen ärztliche Hilfe benötigen.

Berufsausbildung Notfallsanitäter

Ein wichtiger Aspekt im Rettungsdienst ist die seit dem 1. Januar 2014 geänderte Bezeichnung und Qualifikation der nicht-ärztlichen Mitarbeiter. Der Beruf des Rettungsassistenten wurde in die neue Berufsbezeichnung Notfallsanitäter überführt. Dieser hat gegenüber dem alten Rettungsassistenten eine drei- statt zweijährige, reformierte Ausbildung. Informationen zur Berufsausbildung „Notfallsanitäter“ bei Ihrem Kreisverband. Link zu allen Kreisverbänden.