
Der BRK Kreisverband Bamberg betreibt im Stadtgebiet und im Landkreis drei Rettungswachen sowie einen zusätzlichen Stellplatz zur Sicherstellung der rettungsdienstlichen Versorgung.

Beilebensbedrohlichen Notfällen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und schwere Unfälle, alarmieren Sie den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.
In jedem Bundesland regelt ein Landesgesetz den Rettungsdienst. Das Deutsche Rote Kreuz wirkt im Rahmen dieser landesgesetzlichen Regelungen im Rettungsdienst mit.
Über die Notrufnummer 112 erreichen Sie die örtlich zuständige Rettungsleitstelle. Diese nimmt Ihr Hilfeersuchen entgegen und alarmiert entsprechend der geschilderten Lage die erforderlichen Rettungsmittel (z.B. Rettungswagen, Notarzt, Feuerwehr, Berg- und Wasserrettung).
Sie verfügen bereits über eine medizinische Qualifikation oder möchten in die Notfallrettung einsteigen? Beim BRK Kreisverband Bamberg stehen Ihnen je nach Ausbildungsstand verschiedene Wege offen. Die Qualifikationen im Rettungsdienst bauen dabei aufeinander auf:
Rettungsdiensthelfer (m/w/d)
↳ Der Rettungsdiensthelfer bildet den Einstieg in den Rettungsdienst und stellt das Basismodul der Ausbildung zum Rettungssanitäter dar.
Rettungssanitäter (m/w/d)
↳ Nach einer etwa dreimonatigen Ausbildung werden Rettungssanitäter in der Regel als verantwortliche Person auf dem Krankentransportwagen (KTW) eingesetzt und unterstützen auf dem Rettungswagen (RTW) den Notfallsanitäter.
Rettungsassistent (m/w/d)
↳ Diese Qualifikation wurde 2014 durch den Beruf des Notfallsanitäters abgelöst. Bereits ausgebildete Rettungsassistenten sind weiterhin im Rettungsdienst tätig.
Notfallsanitäter (m/w/d)
↳ Der Notfallsanitäter ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf und zugleich die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst. Er übernimmt die medizinische Versorgung von Notfallpatientinnen und Notfallpatienten eigenverantwortlich bis zum Eintreffen eines Arztes.